Obst unterwegs
Saisonabhängig: Mispeln, Pflaumen, Orangen, Mandarinen, Granatäpfel, Äpfel, Birnen, Trauben, Melonen, Feigen, Mandeln, Johannisbrot, Maulbeeren, Erdbeeren, Kaktusfeigen, Avocados …
Landschaft und Vegetation
Hügel, Berge, Ebenen, Meer, Schluchten, Höhlen, Täler, Meer, Seen, Olivenhaine, alte und historische Olivenbäume, Steineichen, Eichen, Zypressen, Platanen, Pinien, Weinberge, Salbei, Thymian, Oregano, Zistrosen, kretischer Ebenholzstrauch, Palmen …
Sehenswürdigkeiten
Kapellen, Kirchen, Brunnen, Klöster, 3000 Jahre alter Olivenbaum, Seen, beeindruckende Berge, atemberaubender Blick aufs Meer, Schluchten, Zeus-Höhle, Hochebenen, Palmenwald, Keramikwerkstätte, die größte Eiche Kretas, echte kretische Küche …
Saisonabhängig: Mispeln, Pflaumen, Orangen, Mandarinen, Granatäpfel, Äpfel, Birnen, Trauben, Melonen, Feigen, Mandeln, Johannisbrot, Maulbeeren, Erdbeeren, Kaktusfeigen, Avocados …
Landschaft und Vegetation
Hügel, Berge, Ebenen, Meer, Schluchten, Höhlen, Täler, Meer, Seen, Olivenhaine, alte und historische Olivenbäume, Steineichen, Eichen, Zypressen, Platanen, Pinien, Weinberge, Salbei, Thymian, Oregano, Zistrosen, kretischer Ebenholzstrauch, Palmen …
Sehenswürdigkeiten
Kapellen, Kirchen, Brunnen, Klöster, 3000 Jahre alter Olivenbaum, Seen, beeindruckende Berge, atemberaubender Blick aufs Meer, Schluchten, Zeus-Höhle, Hochebenen, Palmenwald, Keramikwerkstätte, die größte Eiche Kretas, echte kretische Küche …
Wir starten von Siva Richtung Südwesten und fahren an vielen traditionellen und beeindruckenden Bergdörfern vorbei. Während der Tour treffen wir im Dorf Panasos auf den 3000 Jahre alten und damit ältesten Olivenbaum Kretas. Eine Rast gönnen wir uns am idyllischen See von Zaros mit seinen zahlreichen Schildkröten, Enten und Karpfen. Unser Zielort Agia Galini ist ein altes Fischerdorf und mittlerweile ein beliebtes Urlaubsziel für viele alternative Urlauber. Diese Etappe lassen wir mit dem Genuss von köstlichen traditionellen Speisen in der Taverne ONAR mit Meerblick ausklingen.
Von Agia Galini aus starten wir Richtung Westen und fahren, wo es möglich ist, am Strand entlang. Die Strecke ist faszinierend und abwechslungsreich. Kurz vor dem Palmenwald Preveli lädt eine einsame Bucht zum Schwimmen und Erfrischen ein. Von hier aus geht es westlich weiter bis zum Ort Plakias und weiter bis zum Strand Souda. Hier wird zu Mittag gegessen und übernachtet.
Nach den ersten 3,5 km steil bergauf erreichen wir die Kirche des Heiligen Nikolaus in einem Felsen, direkt neben der Kotsifos-Schlucht (Amselschlucht). Hier fließt im Frühling und im Winter reichlich Wasser. Neben der Schlucht führt eine enge, geteerte Straße entlang. Nach 20 km erreichen wir das Dorf Roustika, von wo aus wir zwei Stunden später die Stadt Rethymno erreichen. Es ist die drittgrößte und eine der schönsten Städte Kretas, auch mit studentischem Flair. Hier fahren wir an der venezianischen Festung „Fortezza“ vorbei und radeln dann langsam durch die engen Gassen der Stadt und am Meer entlang, bis wir die Taverne direkt neben der alten Moschee erreichen, wo wir das Mittagessen genießen.
Die Etappe von Rethymno nach Anogia führt zunächst 10 km am Meer entlang bis zum Ort Skaleta und anschließend durch die bergigste Region Kretas. Nach 25 km erreichen wir das Dorf Margarites, welches für seine Keramik-Werkstätten berühmt ist. Die erfahrenen Keramikhersteller geben uns die Möglichkeit, ihnen bei der Arbeit zuzusehen. Wir durchqueren 15 Bergdörfer, alle berühmt für Viehzucht und hervorragende Milchprodukte, bis wir das bekannteste und größte Dorf der Gegend, unseren Zielort Anogia erreichen. Hier wird das köstlichste Lamm- und Ziegenfleisch der ganzen Insel zubereitet. Die Art der Zubereitung ist einzigartig und nennt sich „Antikristò“, d.h. gegenüber vom offenen Feuer gegart.
Wir starten im unteren Teil des Dorfes und steigen langsam bis zum höchsten Punkt hinauf. Von dort aus führt uns der Weg weiter in Richtung Berge. Je höher wir kommen, desto beeindruckender wird der Ausblick über die umliegende Landschaft. An einem bestimmten Punkt biegen wir rechts ab, um die kleine Kapelle des Heiligen Hyakinthos zu besuchen – dem Schutzpatron der Verliebten auf Kreta, gewissermaßen das kretische Pendant zum heiligen Valentin. Danach setzen wir unseren Aufstieg fort, bis wir die archäologische Stätte von Zominthos erreichen – eine einst blühende minoische Siedlung mitten im Ida-Gebirge. Von dort aus fahren wir weiter ostwärts in Richtung des Dorfes Krousonas. Kurz bevor wir es erreichen, passieren wir das Kloster Agia Irini, das heute noch von einigen Nonnen bewohnt wird und eine besondere Ruhe ausstrahlt. Nach der Durchquerung von Krousonas geht es weiter zum benachbarten Dorf Korfes, wo wir den größten Eichenbaum der Insel – und vielleicht sogar ganz Griechenlands – bestaunen können. Von hier an geht es nur noch bergab: eine herrliche Abfahrt bis zur Nordküste Kretas, wo ein köstliches Mittagessen direkt am Meer auf uns wartet – im Strandrestaurant unseres Freundes Kostas. Und natürlich: Wer möchte, kann vor oder nach dem Essen ein erfrischendes Bad im kretischen Meer genießen.
Preis: 1.540,00 € / Person in einem DZ
200,00 € Einzelzimmerzuschlag
200,00 € Einzelzimmerzuschlag